Typische Umzugsfehler
Jährlich ziehen rund 8 Millionen Menschen in Deutschland um und stehen dabei vor großen Herausforderungen. Umzüge werden oft unterschätzt. Besonders bei großen Haushalten und langen Strecken kann es kompliziert werden. Trotz des Aufwands suchen viele dennoch keine professionelle Unterstützung.
So viele beauftragen ein Umzugsunternehmen:
Eine Umfrage unter den Nutzer:innen von ImmoScout24 zeigt, dass 91,5% derjenigen, die bereits die Dienste eines Umzugsunternehmens in Anspruch genommen haben, dieses auch weiterempfehlen würden. Dennoch belegen die Ergebnisse der Umzugsstudie 2021 der Deutschen Post, dass bisher lediglich 20% der Befragten auf professionelle Unterstützung zurückgegriffen haben. Doch es ist eine Steigerung zu erkennen. In der Umzugsstudie 2018 gaben nur 16% der Teilnehmenden an, bei ihrem letzten Umzug auf die Hilfe von Fachleuten gesetzt zu haben.
Umzug von der Steuer absetzbar
Weniger als die Hälfte der Befragten ist sich bewusst, dass in zahlreichen Fällen 20% oder sogar mehr der Umzugskosten als Steuerabsetzbetrag geltend gemacht werden können. Dies ist im Bundesumzugskostengesetz - BUKG geregelt: Umzugskosten können Sie von Ihrer Einkommensteuer absetzen. Dabei ist entscheidend, ob Ihr Umzug aus beruflichen oder privaten Gründen erfolgt ist. Hierbei gelten verschiedene Regelungen: Die Umzugskosten können entweder als Werbungskosten, Betriebsausgaben, Sonderausgaben, haushaltsnahe Dienstleistungen oder außergewöhnliche Belastung in Ihrer Steuererklärung aufgeführt werden.
Stress vermeiden - Umzug mit genügend Zeit planen!
Etwa ein Drittel der Menschen plant ihren Umzug entweder langfristig oder spontan. 30% starten die Planung 1-2 Monate im Voraus. Empfehlenswert ist jedoch, sich 3-4 Monate vorher mit dem Ausmisten und dem Vergleich von Umzugsunternehmen zu befassen. 38% der Befragten beginnen erst 4 Wochen zuvor mit der Planung, was natürlich zu Stress führt.
Eine Umfrage unter den Nutzer:innen von ImmoScout24 zeigt, dass 91,5% derjenigen, die bereits die Dienste eines Umzugsunternehmens in Anspruch genommen haben, dieses auch weiterempfehlen würden. Dennoch belegen die Ergebnisse der Umzugsstudie 2021 der Deutschen Post, dass bisher lediglich 20% der Befragten auf professionelle Unterstützung zurückgegriffen haben. Doch es ist eine Steigerung zu erkennen. In der Umzugsstudie 2018 gaben nur 16% der Teilnehmenden an, bei ihrem letzten Umzug auf die Hilfe von Fachleuten gesetzt zu haben.
Umzug von der Steuer absetzbar
Weniger als die Hälfte der Befragten ist sich bewusst, dass in zahlreichen Fällen 20% oder sogar mehr der Umzugskosten als Steuerabsetzbetrag geltend gemacht werden können. Dies ist im Bundesumzugskostengesetz - BUKG geregelt: Umzugskosten können Sie von Ihrer Einkommensteuer absetzen. Dabei ist entscheidend, ob Ihr Umzug aus beruflichen oder privaten Gründen erfolgt ist. Hierbei gelten verschiedene Regelungen: Die Umzugskosten können entweder als Werbungskosten, Betriebsausgaben, Sonderausgaben, haushaltsnahe Dienstleistungen oder außergewöhnliche Belastung in Ihrer Steuererklärung aufgeführt werden.
Stress vermeiden - Umzug mit genügend Zeit planen!
Etwa ein Drittel der Menschen plant ihren Umzug entweder langfristig oder spontan. 30% starten die Planung 1-2 Monate im Voraus. Empfehlenswert ist jedoch, sich 3-4 Monate vorher mit dem Ausmisten und dem Vergleich von Umzugsunternehmen zu befassen. 38% der Befragten beginnen erst 4 Wochen zuvor mit der Planung, was natürlich zu Stress führt.
Oft ist es im Winter etwas günstiger
Im Winter finden nur 22% und somit die wenigsten Umzüge statt. Herbst (25%) und Frühling (25%) liegen gleich auf Platz 2, gemäß der Umzugsstudie 2021 der Deutschen Post Adress mit 1.038 Befragten. Während der Sommer mit 28 Prozent überwiegt. Somit können Angebote bei Umzugsunternehmen in den Wintermonaten oft günstiger sein.
Umzugsprofis müssen nicht teuer sein
Eine überraschende Erkenntnis: Für Singles, die in einen anderen Stadtteil umziehen, sind die Kosten für einen professionellen Umzug oft nicht viel höher als die Ausgaben für einen DIY-Umzug. Die Anschaffungskosten für einen Lieferwagen, Umzugskartons und Halteverbotsschilder summieren sich häufig auf ähnliche Beträge wie die Preise eines Umzugsunternehmens, das den gesamten Prozess übernimmt. Zudem genießen Sie den Vorteil, dass Sie sich durch die Inanspruchnahme von Umzugsprofis viel Stress ersparen können.
Im Winter finden nur 22% und somit die wenigsten Umzüge statt. Herbst (25%) und Frühling (25%) liegen gleich auf Platz 2, gemäß der Umzugsstudie 2021 der Deutschen Post Adress mit 1.038 Befragten. Während der Sommer mit 28 Prozent überwiegt. Somit können Angebote bei Umzugsunternehmen in den Wintermonaten oft günstiger sein.
Umzugsprofis müssen nicht teuer sein
Eine überraschende Erkenntnis: Für Singles, die in einen anderen Stadtteil umziehen, sind die Kosten für einen professionellen Umzug oft nicht viel höher als die Ausgaben für einen DIY-Umzug. Die Anschaffungskosten für einen Lieferwagen, Umzugskartons und Halteverbotsschilder summieren sich häufig auf ähnliche Beträge wie die Preise eines Umzugsunternehmens, das den gesamten Prozess übernimmt. Zudem genießen Sie den Vorteil, dass Sie sich durch die Inanspruchnahme von Umzugsprofis viel Stress ersparen können.
Quellen:
Bundesumzugskostengesetz - BUKG
https://www.steuern.de/umzugskosten
https://www.immobilienscout24.de/wissen/mieten/6-fakten-ueber-das-deutsche-umzugsverhalten.html?
Umzugsstudie 2021 der Deutschen Post Adress mit 1.038 Befragten
Fotos: Canva
Bundesumzugskostengesetz - BUKG
https://www.steuern.de/umzugskosten
https://www.immobilienscout24.de/wissen/mieten/6-fakten-ueber-das-deutsche-umzugsverhalten.html?
Umzugsstudie 2021 der Deutschen Post Adress mit 1.038 Befragten
Fotos: Canva
