Aktuelle Kaufpreiseanalyse von Wohnimmobilien zeigt nahezu Stagnation
Die Preise für Wohnimmobilien im zweiten Quartal 2023 weisen nur geringfügige Schwankungen auf. Laut der aktuellen Analyse des Sprengnetter AVM-Teams unter der Führung von COO Christian Sauerborn gibt es keine maßgeblichen Rückgänge mehr. Sauerborn erklärt, dass die nahezu stagnierenden Preise darauf hindeuten, dass der Abwärtstrend gestoppt ist. Auf nationaler Ebene gibt es keine weiteren starken Abweichungen mehr, stattdessen bewegen sich die Preise nur leicht.

Im Segment der Einfamilienhäuser gab es einen Preisrückgang von -1,1%, während sich der Markt für Eigentumswohnungen um 0,6% nach oben entwickelt hat.
„Die Preisreaktion auf die Zinsanhebungen scheint damit beendet zu sein“, so Sauerborn weiter. „Sollten die Zinsen nicht weiter steigen, ist auch nicht mehr mit starken Preisabschlägen zu rechnen.
“Im Vergleich zum Vorjahresquartal sind die aktuellen Kaufpreise deutschlandweit um -8,1% (Einfamilienhaus) und -6,8% (Eigentumswohnung) gesunken.
„Die Preisreaktion auf die Zinsanhebungen scheint damit beendet zu sein“, so Sauerborn weiter. „Sollten die Zinsen nicht weiter steigen, ist auch nicht mehr mit starken Preisabschlägen zu rechnen.
“Im Vergleich zum Vorjahresquartal sind die aktuellen Kaufpreise deutschlandweit um -8,1% (Einfamilienhaus) und -6,8% (Eigentumswohnung) gesunken.

Darüber hinaus hat das Analyse-Team seit dem letzten Quartal auch die Preisentwicklung von nicht modernisierten älteren Gebäuden im Vergleich zu modernisierten älteren Gebäuden untersucht.
In den letzten vier Quartalen sind die Preise für unsanierte Einfamilienhäuser um -11,4% gesunken, während sie für sanierte Einfamilienhäuser um 3,5% gestiegen sind.
Im Segment der Eigentumswohnungen sind die Preise für unsanierte Wohnungen um -10,2% gefallen, während sie für umfassend bzw. vollständig modernisierte Eigentumswohnungen um -5,6% gesunken sind. Sauerborn kommentiert, dass ältere, nicht modernisierte Objekte sich weiterhin deutlich schlechter entwickeln als modernisierte.
Quelle: Sprengnetter (Stand 06/23)
Für diese Analyse wurden 489.351 Kaufpreise von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen mit einer gesamten Kaufpreis-Summe von knapp 220 Milliarden Euro im Zeitraum 01.01.2021 bis 30.06.2023 analysiert. Der durchschnittliche Kaufpreis von Einfamilienhäusern betrug über den analysierten Zeitraum übrigens 499.486 Euro, der Kaufpreis von Eigentumswohnungen 370.008 Euro.
In den letzten vier Quartalen sind die Preise für unsanierte Einfamilienhäuser um -11,4% gesunken, während sie für sanierte Einfamilienhäuser um 3,5% gestiegen sind.
Im Segment der Eigentumswohnungen sind die Preise für unsanierte Wohnungen um -10,2% gefallen, während sie für umfassend bzw. vollständig modernisierte Eigentumswohnungen um -5,6% gesunken sind. Sauerborn kommentiert, dass ältere, nicht modernisierte Objekte sich weiterhin deutlich schlechter entwickeln als modernisierte.
Quelle: Sprengnetter (Stand 06/23)
Für diese Analyse wurden 489.351 Kaufpreise von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen mit einer gesamten Kaufpreis-Summe von knapp 220 Milliarden Euro im Zeitraum 01.01.2021 bis 30.06.2023 analysiert. Der durchschnittliche Kaufpreis von Einfamilienhäusern betrug über den analysierten Zeitraum übrigens 499.486 Euro, der Kaufpreis von Eigentumswohnungen 370.008 Euro.
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