Brandschutz bei Immobilien
Zahlen und Fakten
Jährlich sterben in Deutschland rund 600 Menschen bei Hausbränden, darunter viele Kinder. Sei es nun, dass jemand vergessen hat, den Herd auszuschalten, der Adventskranz Feuer fängt oder jemand mit einer brennenden Zigarette einschläft – Gründe, warum es zu einem Brand kommen kann, gibt es viele. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Thema Brandschutz auseinanderzusetzen. Welche Vorschriften und Normen gibt es? Was kann ich tun, um Brände zu vermeiden?
Wie bedeutend das Thema Brandschutz ist, wird durch die beunruhigenden Statistiken zum Brandgeschehen verdeutlicht:
🔵 Jährlich werden rund 200.000 Brände gemeldet, bei denen rund 600 Menschen ums Leben kommen.
🔵 Jedes dritte Brandopfer ist ein Kind.
🔵 6000 Menschen erleiden teils schwere Brandverletzungen, die sie ein Leben lang zeichnen und rund 60000 werden bei den jährlichen Bränden leicht verletzt.
🔵Dabei sind in der Regel nicht die Flammen die eigentliche Todesursache, sondern Rauchvergiftungen.
🔵 Rund 70 Prozent der Brandopfer werden im Schlaf, zwischen zwischen 23:00 und 07:00 Uhr vom Feuer überrascht.
🔵 In Privathaushalten entstehen rund vier Fünftel aller Brände, viel mehr, als in der Industrie.
🔵 Deutschland hinkt in Puncto Rauchmelder weit hinterher. Nur rund 7 Prozent aller deutschen Haushalte besitzen einen Rauchmelder. Zum Vergleich: In Großbritannien sind es 75 Prozent und in Schweden 70 Prozent.
Einer Statistik zufolge, haben die meisten Menschen zwar Interesse an der Installation eines zentralen Rauchmelders, nutzen tun ihn jedoch nur rund 9 Prozent der Befragten.
Jährlich sterben in Deutschland rund 600 Menschen bei Hausbränden, darunter viele Kinder. Sei es nun, dass jemand vergessen hat, den Herd auszuschalten, der Adventskranz Feuer fängt oder jemand mit einer brennenden Zigarette einschläft – Gründe, warum es zu einem Brand kommen kann, gibt es viele. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Thema Brandschutz auseinanderzusetzen. Welche Vorschriften und Normen gibt es? Was kann ich tun, um Brände zu vermeiden?
Wie bedeutend das Thema Brandschutz ist, wird durch die beunruhigenden Statistiken zum Brandgeschehen verdeutlicht:
🔵 Jährlich werden rund 200.000 Brände gemeldet, bei denen rund 600 Menschen ums Leben kommen.
🔵 Jedes dritte Brandopfer ist ein Kind.
🔵 6000 Menschen erleiden teils schwere Brandverletzungen, die sie ein Leben lang zeichnen und rund 60000 werden bei den jährlichen Bränden leicht verletzt.
🔵Dabei sind in der Regel nicht die Flammen die eigentliche Todesursache, sondern Rauchvergiftungen.
🔵 Rund 70 Prozent der Brandopfer werden im Schlaf, zwischen zwischen 23:00 und 07:00 Uhr vom Feuer überrascht.
🔵 In Privathaushalten entstehen rund vier Fünftel aller Brände, viel mehr, als in der Industrie.
🔵 Deutschland hinkt in Puncto Rauchmelder weit hinterher. Nur rund 7 Prozent aller deutschen Haushalte besitzen einen Rauchmelder. Zum Vergleich: In Großbritannien sind es 75 Prozent und in Schweden 70 Prozent.
Einer Statistik zufolge, haben die meisten Menschen zwar Interesse an der Installation eines zentralen Rauchmelders, nutzen tun ihn jedoch nur rund 9 Prozent der Befragten.

Hauptursachen von Bränden
Statistiken zeigen, dass Elektroinstallationen in Häusern die häufigste Ursache für Brände darstellen. Schon ein beschädigtes Kabel kann zu einem Kurzschluss führen oder durch überhitzte Isolierung einen Brand auslösen. Ein Kabelbrand kann sich rasch zu einem großen Feuer entwickeln, das erheblichen Schaden an Sachen und auch Menschen verursachen kann.
Auch die zahlreichen Elektrogeräte im Haus stellen eine erhebliche Gefahr dar. Ob Fernseher, Waschmaschine, Backofen oder sogar die Wallbox in der Garage - überall, wo Strom fließt, können Brände durch Defekte oder unsachgemäße Installation entstehen. Ein Elektroauto sollte nie über eine Mehrfachsteckdose geladen werden. Es besteht erhebliche Brandgefahr.
Brände vorbeugen
Ein Brand kann sich schnell und unbemerkt entwickeln
Die beste Vorsorge gegen einen Brand besteht darin, dass er gar nicht erst entsteht.
Statistiken zeigen, dass Elektroinstallationen in Häusern die häufigste Ursache für Brände darstellen. Schon ein beschädigtes Kabel kann zu einem Kurzschluss führen oder durch überhitzte Isolierung einen Brand auslösen. Ein Kabelbrand kann sich rasch zu einem großen Feuer entwickeln, das erheblichen Schaden an Sachen und auch Menschen verursachen kann.
Auch die zahlreichen Elektrogeräte im Haus stellen eine erhebliche Gefahr dar. Ob Fernseher, Waschmaschine, Backofen oder sogar die Wallbox in der Garage - überall, wo Strom fließt, können Brände durch Defekte oder unsachgemäße Installation entstehen. Ein Elektroauto sollte nie über eine Mehrfachsteckdose geladen werden. Es besteht erhebliche Brandgefahr.
Brände vorbeugen
Ein Brand kann sich schnell und unbemerkt entwickeln
Die beste Vorsorge gegen einen Brand besteht darin, dass er gar nicht erst entsteht.

Die Hauptursachen für Brände in Wohnhäusern
🔵 Beschädigte elektrische Leitungen und Überhitzung von elektrischen Geräten
🔵 Offenes Feuer (Kamine, Kerzen, Teelichter etc.)
🔵 Leicht entzündliche Materialien in der Nähe von elektrischen Geräten, die Wärme erzeugen (Toaster, Bügeleisen etc.)
🔵 Rauchen im Bett oder auf dem Sofa
🔵 Überlastung und Überhitzung von Steckdosen durch Mehrfachstecker
🔵 Kurzschlüsse, verursacht durch den Standby-Betrieb von elektronischen Geräten
🔵 Spielen mit Feuer durch Kinder
🔵 Verschmutzte Dunstabzugshauben durch Fettablagerungen
Daher ist es ratsam, elektrische Geräte, die viel Wärme erzeugen, niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Das Gleiche gilt für heiße Töpfe und Pfannen sowie für Kerzen, Teelichter, Teestövchen und Ähnliches. Zusätzlich sollten alle elektrischen Geräte (einschließlich Fernseher) ausreichend belüftet werden, um Überhitzung zu vermeiden. Kinder sollten von klein auf den verantwortungsvollen Umgang mit Feuer lernen, und Feuerzeuge, Streichhölzer und ähnliches müssen für kleine Kinder immer außer Reichweite sein. Wenn man sich müde fühlt, sollte man nicht im Sitzen oder Liegen rauchen, da die Gefahr besteht, mit einer brennenden Zigarette in der Hand einzuschlafen.
🔵 Beschädigte elektrische Leitungen und Überhitzung von elektrischen Geräten
🔵 Offenes Feuer (Kamine, Kerzen, Teelichter etc.)
🔵 Leicht entzündliche Materialien in der Nähe von elektrischen Geräten, die Wärme erzeugen (Toaster, Bügeleisen etc.)
🔵 Rauchen im Bett oder auf dem Sofa
🔵 Überlastung und Überhitzung von Steckdosen durch Mehrfachstecker
🔵 Kurzschlüsse, verursacht durch den Standby-Betrieb von elektronischen Geräten
🔵 Spielen mit Feuer durch Kinder
🔵 Verschmutzte Dunstabzugshauben durch Fettablagerungen
Daher ist es ratsam, elektrische Geräte, die viel Wärme erzeugen, niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Das Gleiche gilt für heiße Töpfe und Pfannen sowie für Kerzen, Teelichter, Teestövchen und Ähnliches. Zusätzlich sollten alle elektrischen Geräte (einschließlich Fernseher) ausreichend belüftet werden, um Überhitzung zu vermeiden. Kinder sollten von klein auf den verantwortungsvollen Umgang mit Feuer lernen, und Feuerzeuge, Streichhölzer und ähnliches müssen für kleine Kinder immer außer Reichweite sein. Wenn man sich müde fühlt, sollte man nicht im Sitzen oder Liegen rauchen, da die Gefahr besteht, mit einer brennenden Zigarette in der Hand einzuschlafen.
Regelmäßige Wartungen alle Elektroanlagen
Es ist auch wichtig sämtliche energietechnischen Anlagen im Gebäude regelmäßig und fachgerecht warten zu lassen. Ob die Gastherme, die Solaranlage oder der Kamin - es gibt potenzielle Gefahrenquellen, die erhebliche Schäden verursachen können. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, dass leichtentzündliche Gase austreten, die bei Kontakt mit der Umgebung schnell zu explosionsartigen Reaktionen führen können.
Teilweise bieten die Hersteller der Produkte eigene Serviceleistungen zur Wartung der Geräte an. Ansonsten empfehlen wir Ihnen, sich an einen Fachhandwerker zu wenden. Denn auch eine fachkundige Installation schützt nicht vor Materialermüdung und Defekten. Je länger Sie die Installationen ungeprüft verwenden, desto höher ist das Risiko. Dies gilt insbesondere für ältere Häuser, deren Ausstattung nicht auf dem aktuellen Stand der Technik ist.
Elektroinstallation dem Fachmann überlassen
Elektroinstallationen sollten grundsätzlich nur von qualifizierten Fachleuten durchgeführt werden. Wer meint, sich in diesem Bereich auf seine handwerklichen Fähigkeiten berufen zu können, um Geld zu sparen, sollte bedenken, dass eine unsachgemäße Installation zu erheblichen Schäden führen kann. Wer die Installationen durchgeführt hat, kann im Ernstfall auch für die Haftung und Versicherungsansprüche eine entscheidende Rolle spielen. Hier sollte man also keinesfalls am falschen Ende sparen.
Es ist auch wichtig sämtliche energietechnischen Anlagen im Gebäude regelmäßig und fachgerecht warten zu lassen. Ob die Gastherme, die Solaranlage oder der Kamin - es gibt potenzielle Gefahrenquellen, die erhebliche Schäden verursachen können. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, dass leichtentzündliche Gase austreten, die bei Kontakt mit der Umgebung schnell zu explosionsartigen Reaktionen führen können.
Teilweise bieten die Hersteller der Produkte eigene Serviceleistungen zur Wartung der Geräte an. Ansonsten empfehlen wir Ihnen, sich an einen Fachhandwerker zu wenden. Denn auch eine fachkundige Installation schützt nicht vor Materialermüdung und Defekten. Je länger Sie die Installationen ungeprüft verwenden, desto höher ist das Risiko. Dies gilt insbesondere für ältere Häuser, deren Ausstattung nicht auf dem aktuellen Stand der Technik ist.
Elektroinstallation dem Fachmann überlassen
Elektroinstallationen sollten grundsätzlich nur von qualifizierten Fachleuten durchgeführt werden. Wer meint, sich in diesem Bereich auf seine handwerklichen Fähigkeiten berufen zu können, um Geld zu sparen, sollte bedenken, dass eine unsachgemäße Installation zu erheblichen Schäden führen kann. Wer die Installationen durchgeführt hat, kann im Ernstfall auch für die Haftung und Versicherungsansprüche eine entscheidende Rolle spielen. Hier sollte man also keinesfalls am falschen Ende sparen.

Geräte nachts vom Strom nehmen
Nachts können Elektrogeräte eine besondere Gefahr darstellen. Wenn diese Geräte nicht ausgeschaltet sind und es zu einem Brand kommt, bleibt dies von den Schlafenden oft länger unbemerkt und die Flammen können sich ungehindert ausbreiten. Dadurch kann ein kleines Feuer, das mit einem Feuerlöscher schnell hätte gelöscht werden können, zu einem größeren Brandherd werden. Zusätzlich ist die Rauchentwicklung in der Nacht besonders gefährlich, da der Geruchssinn der Schlafenden beeinträchtigt ist. Rauchvergiftungen stellen hierbei ein größeres Risiko dar als der Brand selbst. Daher ist es wichtig, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmelder tatsächlich installiert werden.
Um Gefahren durch Elektrogeräte zu minimieren, sollten diese somit in der Nacht am besten ausgeschaltet und idealerweise auch vom Netz genommen werden. Das steigert die Sicherheit und spart zudem Strom. Der Stand-by-Modus ist hierbei keine Alternative, da das Gerät weiterhin eine potenzielle Gefahrenquelle bleibt. Das komplette Abschalten aller Geräte ist jedoch aufwendig und wird oft aus Bequemlichkeit nicht umgesetzt, obwohl moderne Häuser viele elektronische Geräte beherbergen. Zusätzlich ist es wichtig, dass die Elektrogeräte immer mit den empfohlenen Sicherheitsabständen zur Umgebung verbaut sind, da sie sich während des Betriebs erwärmen und einen Brand mit leicht entflammbaren Gegenständen auslösen können.
Nachts können Elektrogeräte eine besondere Gefahr darstellen. Wenn diese Geräte nicht ausgeschaltet sind und es zu einem Brand kommt, bleibt dies von den Schlafenden oft länger unbemerkt und die Flammen können sich ungehindert ausbreiten. Dadurch kann ein kleines Feuer, das mit einem Feuerlöscher schnell hätte gelöscht werden können, zu einem größeren Brandherd werden. Zusätzlich ist die Rauchentwicklung in der Nacht besonders gefährlich, da der Geruchssinn der Schlafenden beeinträchtigt ist. Rauchvergiftungen stellen hierbei ein größeres Risiko dar als der Brand selbst. Daher ist es wichtig, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmelder tatsächlich installiert werden.
Um Gefahren durch Elektrogeräte zu minimieren, sollten diese somit in der Nacht am besten ausgeschaltet und idealerweise auch vom Netz genommen werden. Das steigert die Sicherheit und spart zudem Strom. Der Stand-by-Modus ist hierbei keine Alternative, da das Gerät weiterhin eine potenzielle Gefahrenquelle bleibt. Das komplette Abschalten aller Geräte ist jedoch aufwendig und wird oft aus Bequemlichkeit nicht umgesetzt, obwohl moderne Häuser viele elektronische Geräte beherbergen. Zusätzlich ist es wichtig, dass die Elektrogeräte immer mit den empfohlenen Sicherheitsabständen zur Umgebung verbaut sind, da sie sich während des Betriebs erwärmen und einen Brand mit leicht entflammbaren Gegenständen auslösen können.

Mehrfachsteckdosen nicht überlasten
Eine zusätzliche potenzielle Gefahr sind Mehrfachsteckdosen. Es kann immer wieder vorkommen, dass zu viele Geräte gleichzeitig an eine Steckdose angeschlossen werden. Dies kann zu Überspannungsschäden und schließlich zu Bränden führen. Es ist übrigens dringend davon abzuraten, Mehrfachsteckdosen in Verbindung mit elektrisch starken Geräten wie Backöfen zu verwenden. Ebenso sollte man sein Elektroauto nicht über eine Mehrfachsteckdose aufladen. Das Risiko einer Überhitzung der Steckdose ist sehr hoch.
🔵 Halten Sie sich an die angegebene maximale Wattzahl, die Sie in die Mehrfachsteckdose stecken dürfen (i.d.R. 3500 Watt), indem Sie die Wattzahl der angeschlossenen Geräte zusammenzählen.
🔵 Nie mehrere Mehrfachsteckdosen aneinander schließen.
🔵 Mehrfachsteckdosen vor Staub schützen
🔵 und nicht hinter Möbel räumen
Eine zusätzliche potenzielle Gefahr sind Mehrfachsteckdosen. Es kann immer wieder vorkommen, dass zu viele Geräte gleichzeitig an eine Steckdose angeschlossen werden. Dies kann zu Überspannungsschäden und schließlich zu Bränden führen. Es ist übrigens dringend davon abzuraten, Mehrfachsteckdosen in Verbindung mit elektrisch starken Geräten wie Backöfen zu verwenden. Ebenso sollte man sein Elektroauto nicht über eine Mehrfachsteckdose aufladen. Das Risiko einer Überhitzung der Steckdose ist sehr hoch.
🔵 Halten Sie sich an die angegebene maximale Wattzahl, die Sie in die Mehrfachsteckdose stecken dürfen (i.d.R. 3500 Watt), indem Sie die Wattzahl der angeschlossenen Geräte zusammenzählen.
🔵 Nie mehrere Mehrfachsteckdosen aneinander schließen.
🔵 Mehrfachsteckdosen vor Staub schützen
🔵 und nicht hinter Möbel räumen
Prüfsiegel auf Produkten beachten
Beim Kauf von Elektrogeräten sollten Sie auf Prüfsiegel achten, die nachweisen, dass das Produkt den geltenden Sicherheitsstandards entspricht. Anerkannte Prüforganisationen sind zum Beispiel der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) und die von der Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik überwachten GS-Stellen. Das GS-Siegel besagt, dass das Gerät den Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes entspricht und bei sachgerechter Nutzung keine Gefahr von dem Gerät ausgeht.
Verbindlich ist für in Deutschland vertriebene Elektrogeräte außerdem die CE-Kennzeichnung. Diese bestätigt, dass der Hersteller ein Produkt auf den Markt bringt, das den EU-Richtlinien entspricht. Zu diesen Richtlinien gehören unter anderem die Produktsicherheit, die elektromagnetische Verträglichkeit und der Verzicht auf bestimmte verbotene Stoffe, die gesundheitsgefährdend sein könnten. Ein Problem bei der CE-Kennzeichnung besteht jedoch darin, dass die Überprüfung, ob der Hersteller das Siegel zu Recht verwendet, nur stichprobenartig erfolgt.
Beim Kauf von Elektrogeräten sollten Sie auf Prüfsiegel achten, die nachweisen, dass das Produkt den geltenden Sicherheitsstandards entspricht. Anerkannte Prüforganisationen sind zum Beispiel der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) und die von der Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik überwachten GS-Stellen. Das GS-Siegel besagt, dass das Gerät den Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes entspricht und bei sachgerechter Nutzung keine Gefahr von dem Gerät ausgeht.
Verbindlich ist für in Deutschland vertriebene Elektrogeräte außerdem die CE-Kennzeichnung. Diese bestätigt, dass der Hersteller ein Produkt auf den Markt bringt, das den EU-Richtlinien entspricht. Zu diesen Richtlinien gehören unter anderem die Produktsicherheit, die elektromagnetische Verträglichkeit und der Verzicht auf bestimmte verbotene Stoffe, die gesundheitsgefährdend sein könnten. Ein Problem bei der CE-Kennzeichnung besteht jedoch darin, dass die Überprüfung, ob der Hersteller das Siegel zu Recht verwendet, nur stichprobenartig erfolgt.

Gefahren in Küche und Werkstatt
Zu den weiteren typischen Gefahrenquellen in Ihrem Haus zählt die Küche. Ob ein nicht abgeschalteter Herd oder brennendes Fett, das Sie vielleicht versuchen, mit Wasser zu löschen und dabei eine gefährliche Stichflamme verursachen. Es ist ratsam, brennendes Fett lieber mit einem Deckel oder einer feuerfesten Decke zu löschen, aber niemals mit Wasser. Seien Sie stets wachsam bei allen Arbeiten in der Küche und vergewissern Sie sich nach dem Kochen, dass alle Geräte abgeschaltet sind und heiße Töpfe und Pfannen nicht mit entflammbaren Gegenständen in Berührung kommen.
Häufig entstehen Brände durch Heimwerkerarbeiten. Auch wenn die eigene Werkstatt im Haus schön ist, stellt sie eine potenzielle Gefahrenquelle dar. Bei der Verwendung von elektrischen Maschinen und Werkzeugen entstehen hohe Temperaturen, was die Geräte überhitzen und zur Gefahr werden lassen kann. Funkenschlag kann ebenfalls Feuer an brennbaren Gegenständen entfachen. Daher sollten die Geräte entsprechend der Anleitung verwendet und regelmäßig gewartet werden. Außerdem sollten keine entflammbaren Gegenstände in unmittelbarer Nähe der Arbeitsumgebung sein.
Spraydosen, Farben oder Lösungsmittel sind ebenfalls äußerst gefährlich. Unter Umständen können sie sogar zu einer Explosion führen, wenn sie nicht ordnungsgemäß gemäß den Vorgaben des Herstellers gelagert werden. Deshalb sollten sie beispielsweise nicht auf einem nicht isolierten Dachboden aufbewahrt werden, der sich im Sommer stark aufheizen kann.
Zu den weiteren typischen Gefahrenquellen in Ihrem Haus zählt die Küche. Ob ein nicht abgeschalteter Herd oder brennendes Fett, das Sie vielleicht versuchen, mit Wasser zu löschen und dabei eine gefährliche Stichflamme verursachen. Es ist ratsam, brennendes Fett lieber mit einem Deckel oder einer feuerfesten Decke zu löschen, aber niemals mit Wasser. Seien Sie stets wachsam bei allen Arbeiten in der Küche und vergewissern Sie sich nach dem Kochen, dass alle Geräte abgeschaltet sind und heiße Töpfe und Pfannen nicht mit entflammbaren Gegenständen in Berührung kommen.
Häufig entstehen Brände durch Heimwerkerarbeiten. Auch wenn die eigene Werkstatt im Haus schön ist, stellt sie eine potenzielle Gefahrenquelle dar. Bei der Verwendung von elektrischen Maschinen und Werkzeugen entstehen hohe Temperaturen, was die Geräte überhitzen und zur Gefahr werden lassen kann. Funkenschlag kann ebenfalls Feuer an brennbaren Gegenständen entfachen. Daher sollten die Geräte entsprechend der Anleitung verwendet und regelmäßig gewartet werden. Außerdem sollten keine entflammbaren Gegenstände in unmittelbarer Nähe der Arbeitsumgebung sein.
Spraydosen, Farben oder Lösungsmittel sind ebenfalls äußerst gefährlich. Unter Umständen können sie sogar zu einer Explosion führen, wenn sie nicht ordnungsgemäß gemäß den Vorgaben des Herstellers gelagert werden. Deshalb sollten sie beispielsweise nicht auf einem nicht isolierten Dachboden aufbewahrt werden, der sich im Sommer stark aufheizen kann.

Rauchmelder sind Pflicht
Ein frühzeitig ausgelöster Alarm kann im Ernstfall Leben retten. Deshalb besteht seit einiger Zeit bundesweit in Neubauten und auch in Bestandsgebäuden eine Rauchmelderpflicht. Die Melder müssen gemäß DIN EN 14604 hergestellt und mit dem entsprechenden CE-Zeichen versehen sein. Sie dienen dazu, im Falle von Rauchentwicklung im Gebäude, die oft auf einen Brand hinweist, frühzeitig Alarm zu schlagen und somit größere Schäden an Personen und Gebäuden zu verhindern.
Ein frühzeitig ausgelöster Alarm kann im Ernstfall Leben retten. Deshalb besteht seit einiger Zeit bundesweit in Neubauten und auch in Bestandsgebäuden eine Rauchmelderpflicht. Die Melder müssen gemäß DIN EN 14604 hergestellt und mit dem entsprechenden CE-Zeichen versehen sein. Sie dienen dazu, im Falle von Rauchentwicklung im Gebäude, die oft auf einen Brand hinweist, frühzeitig Alarm zu schlagen und somit größere Schäden an Personen und Gebäuden zu verhindern.
Installationspflicht liegt beim Eigentümer
Der Einbau der Rauchwarnmelder liegt in der Verantwortung der Bauherren. Für bestehende Gebäude tragen die Eigentümer die Verantwortung für den Einbau. Im Falle von nicht mehr funktionstüchtigen Rauchwarnmeldern sind die Eigentümer gegebenenfalls auch für den Austausch gegen neue Geräte zuständig. Der Einbau von Rauchwarnmeldern ist ohne Genehmigung möglich.
Liegt keine schriftliche Vereinbarung vor, nach der der Mieter sich einverstanden erklärt, die Rauchmelder zu installieren, sollten Mieter den Vermieter auf seine Ausstattungspflicht mit Rauchmeldern hinweisen. Die vom Vermieter installierten Rauchmelder sind dabei Teil des Mietobjektes und entsprechend pfleglich zu behandeln. Kommt der Vermieter seiner Installationspflicht trotz schriftlicher Aufforderung mit Fristsetzung nicht nach, können Mieter als letztes Mittel die Rauchmelder selbst installieren und die entstehenden Kosten dem Vermieter in Rechnung stellen bzw. von der Miete abziehen.
Somit ist die Installation der Rauchmelder grundsätzlich Pflicht des Eigentümers bzw. des Vermieters und er muss die fachgerechte Wartung der Geräte sicherstellen. Allerdings heißt dies nicht, dass er auch die Wartung durchführen muss.
In den meisten Bundesländern ist der Mieter bzw. die Mieterin für die Wartung / Überprüfung der Rauchmelder zuständig. Da es für Vermieter:innen häufig mit erhöhtem Aufwand verbunden ist, die Geräte in den vermieteten Räumen zu prüfen, wird diese Aufgabe allerdings meistens über einen entsprechenden Passus in den Mietverträgen auf die Mietenden übertragen.
In welchen Räumen müssen Melder installiert werden?
In Schlafräumen (Schlafzimmer, Kinderzimmer, Gästezimmer) und deren Rettungswegen (z.B. Flure und Treppen innerhalb von Wohnungen) ist eine Installation grundsätzlich vorgeschrieben. Es muss jeweils mindestens ein Rauchwarnmelder angebracht werden. Einzelne Bundesländer und deren Landesgesetze können sich unterscheiden bzw. variieren. In Berlin und Brandenburg sind die Rauchmelder sogar in allen Aufenthaltsräumen vorgeschrieben. Ausgenommen sind hiervon Küchen, da die Dämpfe beim Kochen zu regelmäßigen Fehlalarmen führen könnten. Auch in Badezimmern und Waschräumen ist eine Installation aufgrund der Wasserdämpfe, die den Alarm auslösen können, nicht empfehlenswert. Ebenso sollten in Garagen, Dachböden und Kellern keine Rauchmelder montiert werden. Denn auch hohe Temperaturen, wie zum Beispiel in einem ungedämmten Dachboden im Sommer, oder Abgase und Staub können die Sensoren der Rauchmelder aktivieren und einen Fehlalarm auslösen
Der geeignete Standort für Rauchmelder
Bei der Montage in den einzelnen Räumen ist es von großer Bedeutung, einen Standort zu wählen, der in einem Umkreis von mindestens 50 Zentimetern frei von Hindernissen ist, wie beispielsweise Wände, Dachschrägen, Raumteiler und Einrichtungsgegenstände. Jedes Hindernis kann nämlich dazu führen, dass der Sensor des Rauchmelders im Falle eines Brandes den Rauch entweder nicht oder nicht rechtzeitig erkennt und in Folge dessen keinen Alarm auslöst.
Auch wenn es optisch vielleicht nicht die schönste Lösung ist, empfiehlt es sich, den Rauchmelder idealerweise in der Mitte des Zimmers an der Decke zu platzieren. Da Rauch stets nach oben steigt und sich an der Zimmerdecke ausbreitet, wird der Alarm in einem Brandfall an dieser Stelle am schnellsten und verlässlichsten ausgelöst.
Vor der Montage ist es wichtig, die Größe des Raumes zu berücksichtigen. In der Regel genügt ein Rauchmelder, um die gesetzlichen Anforderungen für den Raum zu erfüllen. Wenn der Raum jedoch sehr groß ist und möglicherweise auch Hindernisse wie hohe Möbel oder Stellwände enthält, empfiehlt es sich zwei Rauchmelder gleichmäßig an der Decke zu installieren. So wird eine gleichmäßige Abdeckung gewährleistet.
Hinweis zu Wohnungseigentümergemeinschaften
Für Aufenthaltsräume, in denen Personen schlafen, sowie für Rettungswege innerhalb der Nutzungseinheiten verlangt Paragraf 15 Absatz 7 der Landesbauordnung (LBO) den Einbau von Rauchwarnmeldern. Diese Bereiche fallen in der Regel unter das Sondereigentum. Die Verpflichtung zur Ausstattung der Räume mit Rauchwarnmeldern liegt gemäß Paragraf 15 Absatz 7 LBO daher allein bei der einzelnen Wohnungseigentümerin oder dem einzelnen Wohnungseigentümer und nicht bei der Eigentümergemeinschaft.
Daher ist für die Umsetzung der Rauchwarnmelderpflicht nach der Landesbauordnung Baden-Württemberg kein Beschluss der Wohnungseigentümergemeinschaft erforderlich.
Kohlenmonoxidmelder können eine gute Ergänzung sein
Zusätzlich zur Installation von Rauchmeldern sind in der Verordnung auch Kohlenmonoxid- und Wärmemelder aufgeführt. Diese sollten jedoch nicht als Ersatz für die Rauchmelderpflicht angesehen werden. Es wird empfohlen, Räume mit Feuerstätten zusätzlich mit Kohlenmonoxidmeldern auszustatten, da eine Vergiftung mit Kohlenmonoxid zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden führen kann, wie zum Beispiel Sehstörungen, Schwindel, Übelkeit oder starke Kopfschmerzen bis hin zur Bewusstlosigkeit. Eine starke Vergiftung kann sogar zum Tod führen.
Der Einbau der Rauchwarnmelder liegt in der Verantwortung der Bauherren. Für bestehende Gebäude tragen die Eigentümer die Verantwortung für den Einbau. Im Falle von nicht mehr funktionstüchtigen Rauchwarnmeldern sind die Eigentümer gegebenenfalls auch für den Austausch gegen neue Geräte zuständig. Der Einbau von Rauchwarnmeldern ist ohne Genehmigung möglich.
Liegt keine schriftliche Vereinbarung vor, nach der der Mieter sich einverstanden erklärt, die Rauchmelder zu installieren, sollten Mieter den Vermieter auf seine Ausstattungspflicht mit Rauchmeldern hinweisen. Die vom Vermieter installierten Rauchmelder sind dabei Teil des Mietobjektes und entsprechend pfleglich zu behandeln. Kommt der Vermieter seiner Installationspflicht trotz schriftlicher Aufforderung mit Fristsetzung nicht nach, können Mieter als letztes Mittel die Rauchmelder selbst installieren und die entstehenden Kosten dem Vermieter in Rechnung stellen bzw. von der Miete abziehen.
Somit ist die Installation der Rauchmelder grundsätzlich Pflicht des Eigentümers bzw. des Vermieters und er muss die fachgerechte Wartung der Geräte sicherstellen. Allerdings heißt dies nicht, dass er auch die Wartung durchführen muss.
In den meisten Bundesländern ist der Mieter bzw. die Mieterin für die Wartung / Überprüfung der Rauchmelder zuständig. Da es für Vermieter:innen häufig mit erhöhtem Aufwand verbunden ist, die Geräte in den vermieteten Räumen zu prüfen, wird diese Aufgabe allerdings meistens über einen entsprechenden Passus in den Mietverträgen auf die Mietenden übertragen.
In welchen Räumen müssen Melder installiert werden?
In Schlafräumen (Schlafzimmer, Kinderzimmer, Gästezimmer) und deren Rettungswegen (z.B. Flure und Treppen innerhalb von Wohnungen) ist eine Installation grundsätzlich vorgeschrieben. Es muss jeweils mindestens ein Rauchwarnmelder angebracht werden. Einzelne Bundesländer und deren Landesgesetze können sich unterscheiden bzw. variieren. In Berlin und Brandenburg sind die Rauchmelder sogar in allen Aufenthaltsräumen vorgeschrieben. Ausgenommen sind hiervon Küchen, da die Dämpfe beim Kochen zu regelmäßigen Fehlalarmen führen könnten. Auch in Badezimmern und Waschräumen ist eine Installation aufgrund der Wasserdämpfe, die den Alarm auslösen können, nicht empfehlenswert. Ebenso sollten in Garagen, Dachböden und Kellern keine Rauchmelder montiert werden. Denn auch hohe Temperaturen, wie zum Beispiel in einem ungedämmten Dachboden im Sommer, oder Abgase und Staub können die Sensoren der Rauchmelder aktivieren und einen Fehlalarm auslösen
Der geeignete Standort für Rauchmelder
Bei der Montage in den einzelnen Räumen ist es von großer Bedeutung, einen Standort zu wählen, der in einem Umkreis von mindestens 50 Zentimetern frei von Hindernissen ist, wie beispielsweise Wände, Dachschrägen, Raumteiler und Einrichtungsgegenstände. Jedes Hindernis kann nämlich dazu führen, dass der Sensor des Rauchmelders im Falle eines Brandes den Rauch entweder nicht oder nicht rechtzeitig erkennt und in Folge dessen keinen Alarm auslöst.
Auch wenn es optisch vielleicht nicht die schönste Lösung ist, empfiehlt es sich, den Rauchmelder idealerweise in der Mitte des Zimmers an der Decke zu platzieren. Da Rauch stets nach oben steigt und sich an der Zimmerdecke ausbreitet, wird der Alarm in einem Brandfall an dieser Stelle am schnellsten und verlässlichsten ausgelöst.
Vor der Montage ist es wichtig, die Größe des Raumes zu berücksichtigen. In der Regel genügt ein Rauchmelder, um die gesetzlichen Anforderungen für den Raum zu erfüllen. Wenn der Raum jedoch sehr groß ist und möglicherweise auch Hindernisse wie hohe Möbel oder Stellwände enthält, empfiehlt es sich zwei Rauchmelder gleichmäßig an der Decke zu installieren. So wird eine gleichmäßige Abdeckung gewährleistet.
Hinweis zu Wohnungseigentümergemeinschaften
Für Aufenthaltsräume, in denen Personen schlafen, sowie für Rettungswege innerhalb der Nutzungseinheiten verlangt Paragraf 15 Absatz 7 der Landesbauordnung (LBO) den Einbau von Rauchwarnmeldern. Diese Bereiche fallen in der Regel unter das Sondereigentum. Die Verpflichtung zur Ausstattung der Räume mit Rauchwarnmeldern liegt gemäß Paragraf 15 Absatz 7 LBO daher allein bei der einzelnen Wohnungseigentümerin oder dem einzelnen Wohnungseigentümer und nicht bei der Eigentümergemeinschaft.
Daher ist für die Umsetzung der Rauchwarnmelderpflicht nach der Landesbauordnung Baden-Württemberg kein Beschluss der Wohnungseigentümergemeinschaft erforderlich.
Kohlenmonoxidmelder können eine gute Ergänzung sein
Zusätzlich zur Installation von Rauchmeldern sind in der Verordnung auch Kohlenmonoxid- und Wärmemelder aufgeführt. Diese sollten jedoch nicht als Ersatz für die Rauchmelderpflicht angesehen werden. Es wird empfohlen, Räume mit Feuerstätten zusätzlich mit Kohlenmonoxidmeldern auszustatten, da eine Vergiftung mit Kohlenmonoxid zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden führen kann, wie zum Beispiel Sehstörungen, Schwindel, Übelkeit oder starke Kopfschmerzen bis hin zur Bewusstlosigkeit. Eine starke Vergiftung kann sogar zum Tod führen.

Brandschutz im Mietshaus
Der Brandschutz im Mehrfamilienhaus betrifft Keller, Treppenhäuser, Wohnungen und Dachböden gleichermaßen. Das Abstellen von Gegenständen wie z.B Fahrräder, Blumenkästen, Schlitten und Schuhe kann im Hausflur / Treppenhaus per Brandschutzverordnung bzw. Hausordnung untersagt sein.
Brandschutz im Treppenhaus
Treppenhäuser gehören in Wohngebäuden zu den ersten Flucht- und Rettungswegen. Daher sollte der Brandschutz im Treppenhaus für ein Mehrfamilienhaus auch ernst genommen werden. Klare gesetzliche Verbote, die das Aufstellen von Gegenständen in den Fluren und Treppenhäusern grundsätzlich untersagen, gibt es nicht. Allerdings schreiben die Brandschutzbestimmungen einige Vorgaben vor, die Vermieter durch die Hausordnung an Ihre Mieter weitergeben können. So kann beispielsweise das Aufstellen eines Schuhschranks verboten werden. Ein Kinderwagen im Hausflur ist im Brandschutz ebenfalls nicht erwünscht, kann jedoch nicht grundsätzlich untersagt werden, wenn ausreichend Platz vorhanden ist und der Wagen kein Hindernis darstellt.
Der Brandschutz im Mehrfamilienhaus betrifft Keller, Treppenhäuser, Wohnungen und Dachböden gleichermaßen. Das Abstellen von Gegenständen wie z.B Fahrräder, Blumenkästen, Schlitten und Schuhe kann im Hausflur / Treppenhaus per Brandschutzverordnung bzw. Hausordnung untersagt sein.
Brandschutz im Treppenhaus
Treppenhäuser gehören in Wohngebäuden zu den ersten Flucht- und Rettungswegen. Daher sollte der Brandschutz im Treppenhaus für ein Mehrfamilienhaus auch ernst genommen werden. Klare gesetzliche Verbote, die das Aufstellen von Gegenständen in den Fluren und Treppenhäusern grundsätzlich untersagen, gibt es nicht. Allerdings schreiben die Brandschutzbestimmungen einige Vorgaben vor, die Vermieter durch die Hausordnung an Ihre Mieter weitergeben können. So kann beispielsweise das Aufstellen eines Schuhschranks verboten werden. Ein Kinderwagen im Hausflur ist im Brandschutz ebenfalls nicht erwünscht, kann jedoch nicht grundsätzlich untersagt werden, wenn ausreichend Platz vorhanden ist und der Wagen kein Hindernis darstellt.
Der Heizungsraum im Mehrfamilienhaus sollte für Mieter unzugänglich sein und mit einem Feuerlöscher ausgestattet werden. Brandschutzauflagen für Vermieter existieren nicht explizit, allerdings trägt er die Verantwortung für die Sicherheit in seinem Haus. Dies beinhaltet auch die Beseitigung von potenziellen Brandgefahren und die Sicherung der Fluchtwege. Möglicherweise sind auch im Mietvertrag oder in der allgemeinen Hausordnung Bestimmungen zum Brandschutz bezüglich der Fluchtwege im Mehrfamilienhaus festgehalten. Neben der Beseitigung von Brandgefahren und Stolperfallen im Treppenhaus zählt auch, dass das Treppengeländer stabil ist und die Beleuchtung ordnungsgemäß funktioniert. Im Falle eines Brands müssen Mieter in der Lage sein, den Fluchtweg zu finden und zu nutzen. Für den Brandschutz in den Wohnungen und Kellerräumen sind also hauptsächlich die Vermieter verantwortlich. Die Installation von vorgeschriebenen Rauchmeldern in den Wohnungen oder das Anbringen von Feuerlöschern in Heizungsräumen obliegt den Vermietern. Der Brandschutz macht natürlich nicht an der Wohnungstür halt. Es gibt bestimmte Dinge, die zu beachten sind, um Brände vorzubeugen oder ihre Ausbreitung zu verhindern. Die verwendeten Materialien sollten den entsprechenden DIN-Normen entsprechen, damit beispielsweise die Wohneingangstür den Brandschutz unterstützt und nicht zur Brandgefahr wird. Gleiches gilt für Farben und Tapeten. Zudem sollte die Elektrik den gängigen Standards entsprechen.

Hilfe, es brennt - So handeln Sie richtig:
Trotz aller Achtsamkeit kann es dennoch vorkommen: Ein Feuer bricht aus. Möglicherweise bei einer Ihrer Nachbarinnen oder Nachbarn. Oder in Ihrem eigenen Zuhause. Was müssen Sie jetzt tun? Richtiges Handeln ist gefragt. Hier erhalten Sie nützliche Tipps dazu, wie Sie sich verhalten sollen, wenn Sie ein Feuer bemerken.
1. Das Feuer entwickelt sich gerade
2. Löschen ist nicht möglich
3. Feuerwehr rufen
4. Personen warnen und sichern
5. Alle raus
6. Alle in Sicherheit?
7. Feuerwehr erwarten und einweisen
Trotz aller Achtsamkeit kann es dennoch vorkommen: Ein Feuer bricht aus. Möglicherweise bei einer Ihrer Nachbarinnen oder Nachbarn. Oder in Ihrem eigenen Zuhause. Was müssen Sie jetzt tun? Richtiges Handeln ist gefragt. Hier erhalten Sie nützliche Tipps dazu, wie Sie sich verhalten sollen, wenn Sie ein Feuer bemerken.
1. Das Feuer entwickelt sich gerade
2. Löschen ist nicht möglich
3. Feuerwehr rufen
4. Personen warnen und sichern
5. Alle raus
6. Alle in Sicherheit?
7. Feuerwehr erwarten und einweisen

1. Das Feuer bricht gerade aus
Versuchen Sie sofort den Brandherd „im Keim“ zu ersticken.
🔵 Unternehmen Sie nur dann Löschversuche, wenn für Sie keine Gefahr besteht!
🔵 Brennendes Fett oder andere flüssige Brennstoffe dürfen niemals mit Wasser gelöscht werden! Dadurch kann es zu einer sehr hohen Stichflamme kommen - dies ist lebensgefährlich! Wenn es ohne eigene Gefährdung möglich ist, schalten Sie die Energiequelle ab oder entfernen Sie die Pfanne von der Kochplatte. Decken Sie die Pfanne mit einem Deckel ab, um das Feuer zu ersticken. Verwenden Sie nur spezielle Feuerlöscher, die für Fettbrände geeignet sind (Brandklasse F).
🔵 Schalten Sie vor dem Beginn der Löschmaßnahmen den elektrischen Strom im Gefahrenbereich ab! Es besteht Stromschlag-Gefahr!
🔵 Löschen Sie immer von unten nach oben und von der Seite zur Mitte hin!
🔵 Betreten Sie niemals verqualmte Räume! Dort entstehen giftige Brandgase. Sollten Sie sich in einem verqualmten Raum befinden, bewegen Sie sich kriechend auf dem Boden vorwärts. Schließen Sie die Tür von außen und alarmieren Sie die Feuerwehr unter der Nummer 112.
Versuchen Sie sofort den Brandherd „im Keim“ zu ersticken.
🔵 Unternehmen Sie nur dann Löschversuche, wenn für Sie keine Gefahr besteht!
🔵 Brennendes Fett oder andere flüssige Brennstoffe dürfen niemals mit Wasser gelöscht werden! Dadurch kann es zu einer sehr hohen Stichflamme kommen - dies ist lebensgefährlich! Wenn es ohne eigene Gefährdung möglich ist, schalten Sie die Energiequelle ab oder entfernen Sie die Pfanne von der Kochplatte. Decken Sie die Pfanne mit einem Deckel ab, um das Feuer zu ersticken. Verwenden Sie nur spezielle Feuerlöscher, die für Fettbrände geeignet sind (Brandklasse F).
🔵 Schalten Sie vor dem Beginn der Löschmaßnahmen den elektrischen Strom im Gefahrenbereich ab! Es besteht Stromschlag-Gefahr!
🔵 Löschen Sie immer von unten nach oben und von der Seite zur Mitte hin!
🔵 Betreten Sie niemals verqualmte Räume! Dort entstehen giftige Brandgase. Sollten Sie sich in einem verqualmten Raum befinden, bewegen Sie sich kriechend auf dem Boden vorwärts. Schließen Sie die Tür von außen und alarmieren Sie die Feuerwehr unter der Nummer 112.
2. Löschversuche sind nicht möglich
🔵 Schließen Sie die Fenster des Raumes, falls Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen. Ansonsten verlassen Sie den Raum umgehend.
🔵 Schließen Sie die Tür des brennenden Raumes, um dem Feuer den Sauerstoff zu entziehen.
3. Feuerwehr rufen
🔵 Wählen Sie 112!
🔵 Melden Sie:
Wo ist der Notfallort?
Was ist passiert?
Wer ruft an?
Warten Sie auf Rückfragen!
4. Personen warnen und sichern
🔵 Warnen Sie andere Personen im Haus / Wohnung!
🔵 Bringen Sie sich und andere in Sicherheit.
5. Alle raus
🔵 Sie müssen das Gebäude oder die Wohnung, Etage etc. verlassen? Achten Sie bitte darauf, dass keine Person zurückbleibt.
🔵 Wenn Sie Ihr Notgepäck vorbereitet und griffbereit haben, nehmen Sie es mit. Doch bringen Sie sich unter keinen Umständen in Gefahr, indem Sie versuchen, Gegenstände vor den Flammen zu retten! Die Sicherheit von Personen hat immer oberste Priorität!
🔵 Schließen Sie alle Türen, aber schließen sie Sie jedoch nicht ab, um eine schnelle Suche zu unterstützen.
🔵 Selbstverständlich sind Brandschutztüren und Brandabschnittstüren geschlossen.
🔵 Halten Sie Schlüssel für Räume / Fenster, die nur mit einem Schlüssel geöffnet werden können, für die Einsatzkräfte bereit.
6. Sind alle in Sicherheit?
Nachdem Sie das Gebäude verlassen haben, überprüfen Sie, ob alle Personen aus der Wohnung oder dem Haus tatsächlich in Sicherheit sind. Wenn jemand vermisst wird, muss die Feuerwehr stets davon ausgehen, dass sich diese Person immer noch im Gebäude befindet und somit in Gefahr ist.
7. Feuerwehr erwarten und einweisen
•Beschreiben Sie der Feuerwehr die Räumlichkeiten, Personen in Gefahr oder Gegenstände, die explodieren können.
🔵 Schließen Sie die Fenster des Raumes, falls Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen. Ansonsten verlassen Sie den Raum umgehend.
🔵 Schließen Sie die Tür des brennenden Raumes, um dem Feuer den Sauerstoff zu entziehen.
3. Feuerwehr rufen
🔵 Wählen Sie 112!
🔵 Melden Sie:
Wo ist der Notfallort?
Was ist passiert?
Wer ruft an?
Warten Sie auf Rückfragen!
4. Personen warnen und sichern
🔵 Warnen Sie andere Personen im Haus / Wohnung!
🔵 Bringen Sie sich und andere in Sicherheit.
5. Alle raus
🔵 Sie müssen das Gebäude oder die Wohnung, Etage etc. verlassen? Achten Sie bitte darauf, dass keine Person zurückbleibt.
🔵 Wenn Sie Ihr Notgepäck vorbereitet und griffbereit haben, nehmen Sie es mit. Doch bringen Sie sich unter keinen Umständen in Gefahr, indem Sie versuchen, Gegenstände vor den Flammen zu retten! Die Sicherheit von Personen hat immer oberste Priorität!
🔵 Schließen Sie alle Türen, aber schließen sie Sie jedoch nicht ab, um eine schnelle Suche zu unterstützen.
🔵 Selbstverständlich sind Brandschutztüren und Brandabschnittstüren geschlossen.
🔵 Halten Sie Schlüssel für Räume / Fenster, die nur mit einem Schlüssel geöffnet werden können, für die Einsatzkräfte bereit.
6. Sind alle in Sicherheit?
Nachdem Sie das Gebäude verlassen haben, überprüfen Sie, ob alle Personen aus der Wohnung oder dem Haus tatsächlich in Sicherheit sind. Wenn jemand vermisst wird, muss die Feuerwehr stets davon ausgehen, dass sich diese Person immer noch im Gebäude befindet und somit in Gefahr ist.
7. Feuerwehr erwarten und einweisen
•Beschreiben Sie der Feuerwehr die Räumlichkeiten, Personen in Gefahr oder Gegenstände, die explodieren können.
Quellen:
http://feuerwehr.de/news.php?id=10730
test.de
Statista 2014
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/rauchmelder-retten-leben/
https://www.hausberater.de/haustechnik/brandschutz/brandschutz-im-eigenen-haus/
https://www.hausberater.de/haustechnik/brandschutz/rauchmelder-sind-pflicht/
https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Tipps-Notsituationen/Feuer/_documents/feuer-verhalten_dossier2.html
https://www.mietrecht.com/brandschutz/
http://feuerwehr.de/news.php?id=10730
test.de
Statista 2014
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/rauchmelder-retten-leben/
https://www.hausberater.de/haustechnik/brandschutz/brandschutz-im-eigenen-haus/
https://www.hausberater.de/haustechnik/brandschutz/rauchmelder-sind-pflicht/
https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Tipps-Notsituationen/Feuer/_documents/feuer-verhalten_dossier2.html
https://www.mietrecht.com/brandschutz/
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