Von Corona zum Ukraine Krieg - Die Auswirkungen auf die Immobilienpreise
Unsere Welt ist in den letzten Jahren unsicherer geworden. Corona und die sozialen und wirtschaftlichen Folgen sind halbwegs überwunden, doch schon stolpern wir in die nächste Krise: Der schreckliche Krieg in der Ukraine, dessen ganzes Ausmaß und die Folgen noch nicht einmal annähernd absehbar sind. All dies wirkt sich natürlich auf den Immobilienmarkt mit aus.
Die Covid-19 Pandemie geht langsam aber sicher dem Ende zu. Solange wir von gefährlichen Mutationen verschont bleiben wird aus der Pandemie eine Endemie. Wir können endlich wieder frei aufatmen - im wahrsten Sinne des Wortes.
Doch die Folgen hieraus, wie z.B. Rohstoffmangel, verschleppte Inflation und Lieferprobleme, werden uns noch eine ganze Weile beschäftigen. Egal ob Hausbauer, Investor oder Bauunternehmen, die Konsequenzen sind deutlich zu spüren für jeden, der mit Immobilien zu tun hat.
Zu unterbrochenen Lieferketten und Produktionsprobleme führt u.a. auch die Null-Covid-Strategie Chinas. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Materialpreise hierzulande. Der Preis für Schnittholz z.B. hat sich seit Beginn der Pandemie verdoppelt. Aber auch Aluminium (64%), Eisenerz (47%) und weiterverarbeiteter Stahl (40%) sind spürbar teurer geworden.
Der Trend zum Homeoffice könnte eine mittelfristige Preisminderung zumindest in wirtschaftsstarken Gegenden führen. Immer mehr Menschen kommen somit in den Genuss der freieren Wahl des Wohnortes. Dies könnte zu leichten Entspannungen der Preislage in wirtschaftlich starken Regionen und Ballungsgebieten führen.
Ein ähnlicher Trend ist schon in den USA zu beobachten. Städtische Probleme wie Umweltverschmutzung oder Kriminalität drängen die Menschen aus den Städten.
Der Krieg in der Ukraine trägt stark zum Zinsanstieg und zur steigenden Inflation bei. Eine neue Flüchtlingskrise, stark steigende Gas-, Benzin- und Strompreise sind nicht mehr aufzuhalten. Unsere Bundesregierung möchte sich von Russlands Energielieferungen so weit wie möglich unabhängig machen und zukünftig verstärkt Energie sparen.
Wer in den letzten Jahren in energieeffizientes Wohnen investiert hat, ist davon weniger stark betroffen. Energieeffizientes Wohnen zahlt sich aus. Bauliche Maßnahmen diesbezüglich werden daher mit Sicherheit noch stärker gesetzlich vorgeschrieben werden, als sie es jetzt schon sind.
Unsere Schlussfolgerung:
Wenn Sie als Eigentümer mit dem Gedanken spielen Ihre Immobilie zu verkaufen, sich aber nicht sicher sind, wann der richtige Zeitpunkt hierfür ist, dann können wir Ihnen aktuell dazu raten. Preissenkungen und somit Verluste für Sie als Immobilienverkäufer sind mittelfristig zu erwarten.
Gerne ermitteln wir kostenlos den richtigen Wert Ihrer Immobilie und unterstützen Sie mit unserer regionalen Expertise.
Kontaktieren Sie uns gerne - wir freuen uns auf Sie.
Unsere Welt ist in den letzten Jahren unsicherer geworden. Corona und die sozialen und wirtschaftlichen Folgen sind halbwegs überwunden, doch schon stolpern wir in die nächste Krise: Der schreckliche Krieg in der Ukraine, dessen ganzes Ausmaß und die Folgen noch nicht einmal annähernd absehbar sind. All dies wirkt sich natürlich auf den Immobilienmarkt mit aus.
Die Covid-19 Pandemie geht langsam aber sicher dem Ende zu. Solange wir von gefährlichen Mutationen verschont bleiben wird aus der Pandemie eine Endemie. Wir können endlich wieder frei aufatmen - im wahrsten Sinne des Wortes.
Doch die Folgen hieraus, wie z.B. Rohstoffmangel, verschleppte Inflation und Lieferprobleme, werden uns noch eine ganze Weile beschäftigen. Egal ob Hausbauer, Investor oder Bauunternehmen, die Konsequenzen sind deutlich zu spüren für jeden, der mit Immobilien zu tun hat.
Zu unterbrochenen Lieferketten und Produktionsprobleme führt u.a. auch die Null-Covid-Strategie Chinas. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Materialpreise hierzulande. Der Preis für Schnittholz z.B. hat sich seit Beginn der Pandemie verdoppelt. Aber auch Aluminium (64%), Eisenerz (47%) und weiterverarbeiteter Stahl (40%) sind spürbar teurer geworden.
Der Trend zum Homeoffice könnte eine mittelfristige Preisminderung zumindest in wirtschaftsstarken Gegenden führen. Immer mehr Menschen kommen somit in den Genuss der freieren Wahl des Wohnortes. Dies könnte zu leichten Entspannungen der Preislage in wirtschaftlich starken Regionen und Ballungsgebieten führen.
Ein ähnlicher Trend ist schon in den USA zu beobachten. Städtische Probleme wie Umweltverschmutzung oder Kriminalität drängen die Menschen aus den Städten.
Der Krieg in der Ukraine trägt stark zum Zinsanstieg und zur steigenden Inflation bei. Eine neue Flüchtlingskrise, stark steigende Gas-, Benzin- und Strompreise sind nicht mehr aufzuhalten. Unsere Bundesregierung möchte sich von Russlands Energielieferungen so weit wie möglich unabhängig machen und zukünftig verstärkt Energie sparen.
Wer in den letzten Jahren in energieeffizientes Wohnen investiert hat, ist davon weniger stark betroffen. Energieeffizientes Wohnen zahlt sich aus. Bauliche Maßnahmen diesbezüglich werden daher mit Sicherheit noch stärker gesetzlich vorgeschrieben werden, als sie es jetzt schon sind.
Unsere Schlussfolgerung:
Wenn Sie als Eigentümer mit dem Gedanken spielen Ihre Immobilie zu verkaufen, sich aber nicht sicher sind, wann der richtige Zeitpunkt hierfür ist, dann können wir Ihnen aktuell dazu raten. Preissenkungen und somit Verluste für Sie als Immobilienverkäufer sind mittelfristig zu erwarten.
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