Endet der Immobilienboom?
Wie werden sich die Immobilienpreise im Jahr 2022 entwickeln?
Steigende Zinsen und hohe Immobilienpreise verunsichern aktuell Käufer und Verkäufer:
Wie geht es mit der Immobilienpreisentwicklung und dem Immobilienmarkt weiter?
Kommt ein Crash oder steigen die Preise weiter?
Jahrelang kannten die Immobilienpreise nur eine Richtung: steil nach oben. Doch diese Zeit der großen Preissteigerungen ist voraussichtlich bald vorbei. Der Immobilienboom neigt sich dem Ende zu. Verantwortlich für diese Trendwende sind unter anderem die seit Anfang 2022 stark steigenden Zinsen für Immobiliendarlehen. Außerdem verteuert sich das Leben inflationsbedingt für alle. Dazu kommen noch aktuelle Unsicherheiten durch den andauernden Krieg in der Ukraine.
Trendwende am Immobilienmarkt:
Das sind die Gründe, dass bis Ende des Jahres in vielen deutschen Städten mit Kaufpreisrückgängen oder -stagnationen zu rechnen ist:
🔵 Gestiegene Bauzinsen:
Seit Anfang des Jahres sind die Zinsen für Immobiliendarlehen stark gestiegen. Es ist absehbar, dass die Zinsen weiter steigen werden – dann können sich immer weniger Menschen ein Immobiliendarlehen leisten. Gerade bei älteren, sanierungsbedürftigen Immobilien wird es dann zu einem Nachfragerückgang kommen, zumal bei solchen Objekten wegen gestiegener Material- und Handwerkerpreise zusätzliche Kosten auf den Käufer zukämen.
🔵 Hohe Inflation:
Im März 2022 ist die Inflationsrate in Deutschland auf den höchsten Stand seit rund 40 Jahren gesprungen. Hintergrund des Anstiegs war unter anderem auch die starke Preiserhöhung für Energieprodukte wie Heizöl oder Benzin. Aber auch Nahrungsmittel haben sich verteuert. Die Menschen brauchen immer mehr Geld für die alltäglichen Dinge im Leben.
🔵 Krisen:
Auch Krisen haben einen Einfluss auf die Nachfragesituation am Immobilienmarkt. Aktuell vor allem der anhaltende Ukraine-Krieg und die Klimakrise. Die Menschen sind verunsichert, ob es sich noch lohnt, in Immobilien zu investieren – gerade auch angesichts steigender Energiepreise oder steigender Bau- und Modernisierungskosten. Für Immobilienbesitzer gibt es auch immer höhere Anforderungen an die Energieeffizienz ihrer Immobilie.
Gibt es eine Immobilienblase in Deutschland?
Ob sich in Deutschland bereits eine Immobilienblase bildet, darüber sind sich die Experten uneinig. Manche warnen wegen der starken Preissteigerungen bei Immobilien bereits seit längerem vor einer Immobilienblase und befürchten sogar, dass sie bald platzt. So lagen die Preise in den deutschen Großstädten nach Einschätzung der Bundesbank 2021 zwischen 15 und 40 Prozent oberhalb dessen, was gemäß der Fundamentaldaten gerechtfertigt wäre.
(Quelle: https://ratgeber.immowelt.de/immobilienpreisentwicklung.)
▶ Jetzt noch die Immobilie verkaufen oder abwarten?
Unsere Schlussfolgerung:
Wenn Sie als Eigentümer mit dem Gedanken spielen Ihre Immobilie zu verkaufen, sich aber nicht sicher sind, ob nun der richtige Zeitpunkt hierfür ist, dann können wir Ihnen aktuell dazu raten. Preissenkungen und somit Verluste für Sie als Immobilienverkäufer sind mittelfristig zu erwarten.
✅ Gerne ermitteln wir kostenlos den richtigen Wert Ihrer Immobilie und unterstützen Sie mit unserer regionalen Expertise.
Kontaktieren Sie uns gerne - wir freuen uns auf Sie.
Wie werden sich die Immobilienpreise im Jahr 2022 entwickeln?
Steigende Zinsen und hohe Immobilienpreise verunsichern aktuell Käufer und Verkäufer:
Wie geht es mit der Immobilienpreisentwicklung und dem Immobilienmarkt weiter?
Kommt ein Crash oder steigen die Preise weiter?
Jahrelang kannten die Immobilienpreise nur eine Richtung: steil nach oben. Doch diese Zeit der großen Preissteigerungen ist voraussichtlich bald vorbei. Der Immobilienboom neigt sich dem Ende zu. Verantwortlich für diese Trendwende sind unter anderem die seit Anfang 2022 stark steigenden Zinsen für Immobiliendarlehen. Außerdem verteuert sich das Leben inflationsbedingt für alle. Dazu kommen noch aktuelle Unsicherheiten durch den andauernden Krieg in der Ukraine.
Trendwende am Immobilienmarkt:
Das sind die Gründe, dass bis Ende des Jahres in vielen deutschen Städten mit Kaufpreisrückgängen oder -stagnationen zu rechnen ist:
🔵 Gestiegene Bauzinsen:
Seit Anfang des Jahres sind die Zinsen für Immobiliendarlehen stark gestiegen. Es ist absehbar, dass die Zinsen weiter steigen werden – dann können sich immer weniger Menschen ein Immobiliendarlehen leisten. Gerade bei älteren, sanierungsbedürftigen Immobilien wird es dann zu einem Nachfragerückgang kommen, zumal bei solchen Objekten wegen gestiegener Material- und Handwerkerpreise zusätzliche Kosten auf den Käufer zukämen.
🔵 Hohe Inflation:
Im März 2022 ist die Inflationsrate in Deutschland auf den höchsten Stand seit rund 40 Jahren gesprungen. Hintergrund des Anstiegs war unter anderem auch die starke Preiserhöhung für Energieprodukte wie Heizöl oder Benzin. Aber auch Nahrungsmittel haben sich verteuert. Die Menschen brauchen immer mehr Geld für die alltäglichen Dinge im Leben.
🔵 Krisen:
Auch Krisen haben einen Einfluss auf die Nachfragesituation am Immobilienmarkt. Aktuell vor allem der anhaltende Ukraine-Krieg und die Klimakrise. Die Menschen sind verunsichert, ob es sich noch lohnt, in Immobilien zu investieren – gerade auch angesichts steigender Energiepreise oder steigender Bau- und Modernisierungskosten. Für Immobilienbesitzer gibt es auch immer höhere Anforderungen an die Energieeffizienz ihrer Immobilie.
Gibt es eine Immobilienblase in Deutschland?
Ob sich in Deutschland bereits eine Immobilienblase bildet, darüber sind sich die Experten uneinig. Manche warnen wegen der starken Preissteigerungen bei Immobilien bereits seit längerem vor einer Immobilienblase und befürchten sogar, dass sie bald platzt. So lagen die Preise in den deutschen Großstädten nach Einschätzung der Bundesbank 2021 zwischen 15 und 40 Prozent oberhalb dessen, was gemäß der Fundamentaldaten gerechtfertigt wäre.
(Quelle: https://ratgeber.immowelt.de/immobilienpreisentwicklung.)
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Unsere Schlussfolgerung:
Wenn Sie als Eigentümer mit dem Gedanken spielen Ihre Immobilie zu verkaufen, sich aber nicht sicher sind, ob nun der richtige Zeitpunkt hierfür ist, dann können wir Ihnen aktuell dazu raten. Preissenkungen und somit Verluste für Sie als Immobilienverkäufer sind mittelfristig zu erwarten.
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