Heizkosten senken durch optimierte Betriebsführung - aktuelle Studie
Das Interesse sowohl am Energieverbrauch als auch am energetischen Zustand von Immobilien steigt. Gründe hierfür sind u.a. das neue "Heizungsgesetz" als auch die steigenden Energiepreise. Die jährliche Techem "Verbrauchskennwert-Studie" liefert für Eigentümer und Immobilienprofis wichtige Informationen diesbezüglich.
Beim Neubau kommen vermehrt Wärmepumpen zum Einsatz. Dennoch bleibt Erdgas weiterhin auf Platz 1.
Die aktuelle Studie der Techem GmbH, einem führenden Anbieter von Energie-Dienstleistungen für Wohnimmobilien, zeigt, dass sich der Energieverbrauch um bis zu 15% durch optimierte Betriebsführung und Monitoring senken lässt. Ein wertvoller Beitrag zur Energieeffizienz.
Mehr als die Hälfte der Flächen in Mehrfamilienhäusern werden noch mit Erdgas beheizt. Auf Platz 2 liegt mit 38% die Fernwärme - Tendenz steigend. Heizöl ist auf ca. 10% gesunken und an dritter Stelle.
Beim Neubau kommen vermehrt Wärmepumpen zum Einsatz. Dennoch bleibt Erdgas weiterhin auf Platz 1.
Die aktuelle Studie der Techem GmbH, einem führenden Anbieter von Energie-Dienstleistungen für Wohnimmobilien, zeigt, dass sich der Energieverbrauch um bis zu 15% durch optimierte Betriebsführung und Monitoring senken lässt. Ein wertvoller Beitrag zur Energieeffizienz.
Mehr als die Hälfte der Flächen in Mehrfamilienhäusern werden noch mit Erdgas beheizt. Auf Platz 2 liegt mit 38% die Fernwärme - Tendenz steigend. Heizöl ist auf ca. 10% gesunken und an dritter Stelle.
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Immer mehr Wärmepumpenfähige Mehrfamilienhäuser
"Können Wärmepumpen überhaupt ohne zusätzliche Gebäudesanierungsinvestitionen in Mehrfamilienhäuser eingebaut werden?" Diese Frage wurde im Zuge des "Heizungsgesetzes" stark diskutiert. Ja! Bei der Hälfte gem. der aktuellen Techem Studie. Bei 90% reicht der Austausch der Heizkörper von Gliederheizkörper (Stahlradiatoren) auf Plattenheizkörper. Somit ist keine Umrüstung auf Fußbodenheizung bzw. eine zusätzliche energetische Sanierung nötig.
Wie sieht es bei Einfamilienhäusern aus?
Diese befinden sich verschiedenen Studien zufolge in den Effizienzklassen G + H. D.h. es ist davon auszugehen, dass der Anteil der jetzt schon wärmepumpenfähigen Einfamilienhäuser weitaus niedriger ist.
Sinkende Verbräuche - steigende Heizkosten
Obwohl die Energieverbräuche vor allem durch die Einsparungen auf Grund des Ukrainekrieges (Gasknappheit, Verteuerung) für die Wärmeerzeugung gesunken sind, ist der durchschnittliche Endenergiepreis (für Gas / Fernwärme / Heizöl) um fast 25% gestiegen. Das Heizen mit Heizöl hat sich 2022 im Schnitt um 25% auf 9,45€/m² erhöht.
"Können Wärmepumpen überhaupt ohne zusätzliche Gebäudesanierungsinvestitionen in Mehrfamilienhäuser eingebaut werden?" Diese Frage wurde im Zuge des "Heizungsgesetzes" stark diskutiert. Ja! Bei der Hälfte gem. der aktuellen Techem Studie. Bei 90% reicht der Austausch der Heizkörper von Gliederheizkörper (Stahlradiatoren) auf Plattenheizkörper. Somit ist keine Umrüstung auf Fußbodenheizung bzw. eine zusätzliche energetische Sanierung nötig.
Wie sieht es bei Einfamilienhäusern aus?
Diese befinden sich verschiedenen Studien zufolge in den Effizienzklassen G + H. D.h. es ist davon auszugehen, dass der Anteil der jetzt schon wärmepumpenfähigen Einfamilienhäuser weitaus niedriger ist.
Sinkende Verbräuche - steigende Heizkosten
Obwohl die Energieverbräuche vor allem durch die Einsparungen auf Grund des Ukrainekrieges (Gasknappheit, Verteuerung) für die Wärmeerzeugung gesunken sind, ist der durchschnittliche Endenergiepreis (für Gas / Fernwärme / Heizöl) um fast 25% gestiegen. Das Heizen mit Heizöl hat sich 2022 im Schnitt um 25% auf 9,45€/m² erhöht.
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Klimaneutralität bis 2045
Gebäudeeigentümern ist zu empfehlen sich auf die Klimaneutralität bis 2045 vorzubereiten:
✅ Energetische Gebäudesanierung
✅ Umstellung der Heizungen auf erneuerbare Energien
Durch die optimierte Betriebsführung kann in vielen Fällen der Energieverbrauch auf ca. 15% gesenkt werden. (Techem-Studie). Dadurch ergibt sich oftmals eine bessere Emissionsklasse der Immobilie. Sowohl Mieter als auch Vermieter (weniger CO2-Emissionen) profitieren davon.
Durch Wärmepumpen ist das Verbesserungspotential sogar noch höher. Im Durschnitt 25%. Bei 1/3 der Anlagen sogar noch höher. Beim Einbau dieser sollte auf eine optimale Konfiguration geachtet werden und im Betrieb ein systematisches Monitoring zur Betriebsoptimierung genutzt werden.
Gebäudeeigentümern ist zu empfehlen sich auf die Klimaneutralität bis 2045 vorzubereiten:
✅ Energetische Gebäudesanierung
✅ Umstellung der Heizungen auf erneuerbare Energien
Durch die optimierte Betriebsführung kann in vielen Fällen der Energieverbrauch auf ca. 15% gesenkt werden. (Techem-Studie). Dadurch ergibt sich oftmals eine bessere Emissionsklasse der Immobilie. Sowohl Mieter als auch Vermieter (weniger CO2-Emissionen) profitieren davon.
Durch Wärmepumpen ist das Verbesserungspotential sogar noch höher. Im Durschnitt 25%. Bei 1/3 der Anlagen sogar noch höher. Beim Einbau dieser sollte auf eine optimale Konfiguration geachtet werden und im Betrieb ein systematisches Monitoring zur Betriebsoptimierung genutzt werden.
Quellen: Techem / AIZ 3/2024
Fotos: Canva
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