Richtig Lüften tut nicht nur Ihnen, sondern auch Ihrer Immobilie und Ihrem Sparschwein gut!
✅ vermeidet Schimmel
✅ senkt Heizkosten
✅ spart Energie
✅ verbessert die Raumluft
✅ für ein gesundes Raumklima
✅ sorgt für Nachhaltigkeit
✅ fördert Ihre Gesundheit
✅ senkt Heizkosten
✅ spart Energie
✅ verbessert die Raumluft
✅ für ein gesundes Raumklima
✅ sorgt für Nachhaltigkeit
✅ fördert Ihre Gesundheit
Beachten Sie unbedingt folgende Punkte:
🔵 Stoßlüftung und Querlüftung: Lüften Sie mit weit geöffneten Fenstern mit „Durchzug“ (durch öffnen gegenüberliegender Fenster).
🔵 (Dauer) gekippte Fenster können Schimmel fördern und sind deshalb nicht zu empfehlen.
🔵 mehrmals täglich (mindestens 3x) lüften
🔵 ca. 5 min. sind völlig ausreichend (im Winter)
🔵 Lüftung bei abgedrehter Heizung durchführen
🔵 Bei Wasserdampf umgehend lüften z.B. nach dem Duschen, Kochen, Wäschetrocknen
🔵 Vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen unbedingt Lüften!
🔵 Bei Kondenswasser an (Dach-) Fenstern (morgens im Schlafzimmer) diese unbedingt trocknen und lüften.
🔵 Türen zu weniger beheizten Räumen schließen
🔵 Heizung nur nachts drosseln – tagsüber konstant halten
🔵 Überwachen Sie die Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer. Die Luftfeuchtigkeit sollte nie unter 30 bzw. über 60 % liegen. Alles was darüber liegt bildet den idealen Nährboden für Schimmel. Stellen Sie das Hygrometer nicht zu dicht an ein Fenster, da hier die Heizung oder Lüftungsanlagen das Ergebnis beeinflussen können. Wählen Sie einen Platz, an dem es weit weg von Außenwänden ist. Ist die Luft zu trocken, kann es zu vermehrtem Durstgefühl, Austrocknen der Schleimhäute und erhöhtem Infektionsrisiko durch Grippeviren und Bakterien kommen.
🔵 Das beste Wohnklima liegt bei einer Raumtemperatur von 18-22 C°
🔵 Die Optimale Temperatur des Schlafzimmers liegt zwischen 16 und 18 Grad.
🔵 Räume nicht auskühlen lassen. Ausreichend heizen auf mind. 17°C (Flure mind. 15°C)
Faustregeln des Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten:
➡ Je kühler die Zimmertemperatur ist, desto öfter muss gelüftet werden, um Schimmelbildung zu vermeiden.
➡ Je kälter die Außentemperatur ist, desto kürzer muss gelüftet werden. Im Herbst und Winter reichen daher vier bis sechs Minuten Lüftungszeit.
Falls Sie professionelle Unterstützung benötigen, empfehlen wir Ihnen gerne einen Spezialisten bzw. Gutachter aus unserem Netzwerk.
🔵 Stoßlüftung und Querlüftung: Lüften Sie mit weit geöffneten Fenstern mit „Durchzug“ (durch öffnen gegenüberliegender Fenster).
🔵 (Dauer) gekippte Fenster können Schimmel fördern und sind deshalb nicht zu empfehlen.
🔵 mehrmals täglich (mindestens 3x) lüften
🔵 ca. 5 min. sind völlig ausreichend (im Winter)
🔵 Lüftung bei abgedrehter Heizung durchführen
🔵 Bei Wasserdampf umgehend lüften z.B. nach dem Duschen, Kochen, Wäschetrocknen
🔵 Vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen unbedingt Lüften!
🔵 Bei Kondenswasser an (Dach-) Fenstern (morgens im Schlafzimmer) diese unbedingt trocknen und lüften.
🔵 Türen zu weniger beheizten Räumen schließen
🔵 Heizung nur nachts drosseln – tagsüber konstant halten
🔵 Überwachen Sie die Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer. Die Luftfeuchtigkeit sollte nie unter 30 bzw. über 60 % liegen. Alles was darüber liegt bildet den idealen Nährboden für Schimmel. Stellen Sie das Hygrometer nicht zu dicht an ein Fenster, da hier die Heizung oder Lüftungsanlagen das Ergebnis beeinflussen können. Wählen Sie einen Platz, an dem es weit weg von Außenwänden ist. Ist die Luft zu trocken, kann es zu vermehrtem Durstgefühl, Austrocknen der Schleimhäute und erhöhtem Infektionsrisiko durch Grippeviren und Bakterien kommen.
🔵 Das beste Wohnklima liegt bei einer Raumtemperatur von 18-22 C°
🔵 Die Optimale Temperatur des Schlafzimmers liegt zwischen 16 und 18 Grad.
🔵 Räume nicht auskühlen lassen. Ausreichend heizen auf mind. 17°C (Flure mind. 15°C)
Faustregeln des Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten:
➡ Je kühler die Zimmertemperatur ist, desto öfter muss gelüftet werden, um Schimmelbildung zu vermeiden.
➡ Je kälter die Außentemperatur ist, desto kürzer muss gelüftet werden. Im Herbst und Winter reichen daher vier bis sechs Minuten Lüftungszeit.
Falls Sie professionelle Unterstützung benötigen, empfehlen wir Ihnen gerne einen Spezialisten bzw. Gutachter aus unserem Netzwerk.
