Weniger Haus für mehr Geld dank Corona!
Die Schere zwischen dem Einkommen und Immobilienpreisen öffnet sich weiter wegen Corona.
Während in den vergangenen Jahren die Immobilienpreise für Neubauten noch stärker zugelegt haben als für Bestandsobjekte, ist das Einkommen nur verhalten gestiegen.
Die Corona-Krise hat Lohnsteigerungen zusätzlich abgeschwächt und die Schere zwischen den Preisen für Neubauwohnungen in den größten deutschen Metropolen
und dem Einkommen weiter geöffnet.
Die Entwicklungen in den Metropolen München, Frankfurt, Berlin, Hamburg und Köln wurden analysiert. Demnach ist die Kluft in München am größten.
2020 mussten Käufer für eine Frankfurter Neubauwohnung im Schnitt 7.650 Euro pro Quadratmeter berappen. Das ist der zweithöchste Preis im Vergleich der fünf Großstädte.
Analyse: immoverkauf24
Während in den vergangenen Jahren die Immobilienpreise für Neubauten noch stärker zugelegt haben als für Bestandsobjekte, ist das Einkommen nur verhalten gestiegen.
Die Corona-Krise hat Lohnsteigerungen zusätzlich abgeschwächt und die Schere zwischen den Preisen für Neubauwohnungen in den größten deutschen Metropolen
und dem Einkommen weiter geöffnet.
Die Entwicklungen in den Metropolen München, Frankfurt, Berlin, Hamburg und Köln wurden analysiert. Demnach ist die Kluft in München am größten.
2020 mussten Käufer für eine Frankfurter Neubauwohnung im Schnitt 7.650 Euro pro Quadratmeter berappen. Das ist der zweithöchste Preis im Vergleich der fünf Großstädte.
Analyse: immoverkauf24
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